KW 05, ab 29. Jan.

29. Januar, Montag, Rock Sound

Das Wetter ist immer noch nicht günstig zum Auslaufen, er ist zwar schwächer, aber gegen den Wind macht es nicht viel Sinn. Außerdem hat Andrea mit ihrer Inselbekanntschaft Rose ausgemacht, dass wir am Montag bei ihr zum Essen erscheinen werden. Die anderen Segler bleiben ohnehin noch länger und kommen gern mit. Also rufen wir Rose an und melden 9 Personen anstelle der ursprünglichen 5 Gäste für vier Uhr nachmittags an. Am frühen Nachmittag machen wir uns zu Fuß auf den Weg, Andi ist schon am Vormittag auf Wanderschaft gegangen und stößt später zu uns.

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Das Wandern ist des Seglers Lust

Um zu Rose zu gelangen, müssen wir quer über die Insel bis zur Atlantikseite. Nach einem Kilometer Straße geht es einen kleinen Dschungelpfad entlang, dann liegt plötzlich ein malerischer Strand vor uns, umrahmt von Sanddünen, auf denen Palmen und allerlei Büsche wachsen. Vor dem Strand befinden sich lauter Korallenriffe, aufgrund des Windes läuft eine ordentliche Brandung auf. Auf dieser Inselseite ist ein Anlanden unmöglich.

Es geht noch einen halben Kilometer den Strand entlang nach Norden, dann führt eine wacklige Holztreppe hinauf zu Roses Anwesen. Außer zwei Hunden ist niemand zu Hause. Wir machen es uns auf der Terrasse auf den Gartentisch-Garnituren gemütlich und warten. Auf den Bahamas hat jeder Zeit, also müssen wir uns ebenfalls gedulden. Ein kaltes Bier oder ein Rumpunsch wäre aber nicht schlecht. Unser Wunsch wird bald erfüllt, als Rose wenig später eintrifft.

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Warten auf Rose

Nachdem die Drinks serviert sind, verschwindet sie in der Küche und bereitet das Essen zu. Im Hause ist bereits ein großer Tisch für uns eingedeckt.

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Bahamian Cooking

Es gibt gegrilltes Huhn, gegrillte Spare-Ribs, gebratenen Reis, Nudel-Auflauf, Süßkartoffeln und Cole-Slaw. Jeder bekommt seinen gehäuften Teller serviert, dazu gehört natürlich eine weitere Runde Getränke, und für eine Zeitlang wird weniger geredet, offensichtlich schmeckt es allen.

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Es schmeckt allen vorzüglich

Als Nachtisch ordern wir eine weitere Runde Rumpunsch, die Stimmung steigt, was sich an der Lautstärke der Unterhaltung schön abschätzen lässt.

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Gute Stimmung durch Rumpunsch

Rose erzählt stolz, dass sie 6 Kinder hat, zwei Töchter haben studiert, eine arbeitet in der Schweiz, die andere in Kanada. Sie hat beide besucht und offenbar etwas von der Welt gesehen. Hier auf Eleuthera betreibt sie dieses Strandrestaurant, das anscheinend zeitweilig gut frequentiert wird. Mehrmals im Jahr kommen Geistliche zu einer Konferenz hierher, sie bereitet ihnen dann das Essen, einige schlafen sogar im Hause. Wir zahlen jeder 30 $ für Essen und Getränke und machen uns im Dunkeln auf den Rückweg zum Dinghi-Dock.

Rose hat zwar angeboten, uns zu fahren, aber ein kleiner Fußmarsch schadet sicher nicht nach dem Essen. Herwig hat als sorgsamer Skipper eine Lampe mitgebracht und leuchtet uns gewissermaßen heim. Weil aber Vollmond ist, hätten wir den Weg auch so gefunden. Wir haben angekündigt, morgen loszusegeln, vor dem Besteigen der Boote gibt es noch eine größere Verabschiedung, dann geht es zurück an Bord der Yachten. Wir wollen morgen früh starten, Klein-JABULO wird an Deck gehievt und vertäut.

30. Januar, Dienstag, Rock Sound

Um 06:30 klingelt mein Wecker, ich lade die aktuellen GRIB-Daten herunter und kann gleich wieder ins Bett gehen. Es sollen heute und morgen 20-25 kn werden. Bei der Crew ist die Enttäuschung groß, noch ein Tag mit Warten liegt vor uns. So ist Segeln nun mal. Sabine backt Brötchen und ein Brot, ansonsten vergammeln wir den Tag an Bord. Im Laufe des Tages dreht der Wind auf die für uns eigentlich beste Richtung, auf Nord, aber er ist recht kräftig und bringt auch eine ordentliche Welle mit sich. Zum Abendessen werden alle vorhandenen Reste an Hähnchen, Reis und Gemüse, mit Käse überbacken, zu einem Auflauf verarbeitet.

31. Januar, Mittwoch, Rock Sound => Cat Island 83 nm

The same procedure as last day?? Ich lade die GRIB-Daten runter und sehe, dass in der Vorhersage plötzlich nicht mehr die Rede von 25 kn ist. Also können wir los, heute muss ich die Mannschaft erst in Gang bekommen, keiner war auf einen Blitzstart eingestellt. Immerhin kommen wir um 08:00 los. Die ersten 10 Meilen segeln wir nur mit dem Vorsegel im Zick-Zack um die Südspitze von Eleuthera herum. Dort setzen wir auch das Großsegel. Herwig funkt uns noch an, um Lebewohl zu sagen. Ich trage ihm auf, MORA Bescheid zu sagen, dass wir heute prima Segelbedingungen haben, Ralph und Monika wollen ja auch nach Süden. Hoffentlich sind sie meinem Rat nicht gefolgt, denn sobald wir nach weiteren 20 Meilen aus dem Schutz der Insel herauskommen, geht es heftig zur Sache.

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Die Route wird während der Fahrt ausgearbeitet
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Und in den Plotter eingegeben

In der vergangenen Woche hat sich auf dem offenen Atlantik eine enorme Dünung aufgebaut, der wir jetzt ungeschützt ausgesetzt sind. Der Wind pendelt sich bei 15-20 kn ein, wir segeln mit 160° so hoch am Wind wie möglich. JABULO macht trotz der gegenläufigen Welle von bis zu 2 m Höhe stetig über 8 kn Fahrt. Das Kielwasser schäumt und rauscht, immer wieder kommen von vorne Duschen über das Deck, wenn JABULO in ein Wellental kracht.

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Das Kielwasser schäumt

Die Crew ist begeistert von dem wilden Ritt.

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Entspanntes Segeln hoch am Wind trotz Wind und Wellen

ich sehe immer nur die wie ein Lämmerschwanz wackelnden leewärtigen Wanten und höre das Krachen des Rumpfes in den Wellen. Das geht aufs Material, aber die Südafrikaner haben solide gebaut. So geht es stundenlang, immerhin schaffen wir ordentlich Strecke. Leider dreht uns der Wind immer weiter in Richtung Westen ab, so dass wir nicht innerhalb von Cat-Island landen werden. Ich kalkuliere kurz im Kopf die Zeiten zu den möglichen Zielen. Wo auch immer wir hinfahren, es wird dunkel werden, die ganze Nacht so weiter segeln bis nach Long Island möchte ich auch nicht. Also müssen wir leider die hart erkämpften Meilen wieder hergeben, wir wenden und fahren zurück nach Norden. Querab von Alligator Point werden die Segel geborgen und die letzen 8 Meilen unter Maschine gegen 20 kn Wind und 2 m Welle gefahren. Die Hälfte der Motorstrecke ist sehr unangenehm, doch je näher wir unter Land kommen, desto ruhiger wird die See. Schließlich ankern wir dicht vor einem Strand an einem im Revierführer ausgewiesenen Ankerplatz auf halber Höhe von Cat Island. Andi hat eine Stunde vor dem Ankern bereits mit Kochen angefangen, so gibt es, sobald JABULO sicher liegt, Spaghetti mit Hackfleischsauce. Die Fahrt unter Motor hat auch ihr Gutes, wir haben ausreichend warmes Wasser zum Duschen für alle. Nach dem „salzigen“ Tag haben wir es nötig. JABULO eigentlich auch, aber soviel Süßwasser haben wir nicht. In der Nacht wird der Wind schwächer und wir schlafen alle tief und fest.

01. Februar, Donnerstag, Cat Island Alligator Point

Morgens ist es fast windstill, wo sind die 20 kn geblieben?? Wir gehen im glasklaren Wasser schwimmen, nach dem Frühstück geht die Crew von Bord, um mit dem Dinghi das Ufer zu erkunden. Ich schreibe den Blog weiter und suche auf den Webseiten anderer Langfahrtsegler nach Informationen über die Ziele auf den nächsten Etappen im Sommer. Dabei stoße ich auf die Webseite der MAGIC CLOUD, der Lagoon von Angelika und Johannes Frost aus Kiel, die ich von den Baltic-Cup Wochenenden an der Schlei kenne. Sie verlassen gerade Martinique und sind auf dem Weg nach Norden, kommen uns also direkt entgegen. Ich schreibe sie an, ob wir uns nicht irgendwo treffen könnten. Auf der Webseite der KASSIOPEIA suche ich nach Informationen über Liegeplätze bzw. Marinas im Norden Brasiliens, werde aber nicht so recht fündig.

Die Crew kommt zurück, es gibt an Land zwar ein paar Häuser und eine Straße, aber keine nennenswerte Infrastruktur, wir kommen langsam in die entlegenen Bereiche der Bahamas, fernab vom Tourismus, zu weit entfernt für Wochenend-Trips von Florida aus. Egal, wir haben genug Vorräte, so dass wir nicht verhungern werden. Heute Abend kommen endlich einige der noch von unserem schweizerischen 2-Tage-Mitsegler Joseph in Annapolis eingekauften Tüten-Nudelsuppen in den Topf. Mit ein paar Würstchen ergeben sie eine leckere Mahlzeit.

02. Februar, Freitag, Cat Island Alligator Bay => New Bight 21nm

Wir wollen hier nicht festwachsen, so idyllisch es auch ist, ganz alleine in einer Bucht zu ankern. Noch vor dem Frühstück lichte ich, ohne die Motoren zu starten, den Anker. Andi hilft das Vorsegel zu setzen und um 09:00 Uhr segeln wir mit 3 kn bei 5 kn Wind fast geräuschlos bei völlig glatter See nach Süden. Welch ein Unterschied zu dem Gebolze von vorgestern. Während zwei Stunden bleibt der Wind schwach, aber stetig, wir können in aller Ruhe frühstücken. Dann legt sich die Crew in mehr oder weniger Kleidung vorne aufs Sonnendeck, ein Nickerchen machen, wir sind ja schon über 3 Stunden wach. Dann, natürlich direkt neben einer Untiefe, killt das Segel plötzlich. Der Wind ist weg, JABULO treibt mit der Strömung genau auf die Untiefe zu. Eigentlich wollten wir heute ohne Motor und ohne Lärm unterwegs sein, aber es hilft nichts. Nach einer Stunde Motor kommt die leichte Brise wieder, wir segeln noch zwei weitere Stunden, dann ist endgültig Flaute.

Mit dem Backbordmotor fahren wir mit leicht erhöhter Leerlaufdrehzahl weiter und ankern bei Niedrigwasser auf 2,5 Fuß vor der malerischen Kulisse von New Bight. Hier soll es Kneipen, eine Tankstelle und einen Laden geben. Unser Ankerplatz liegt direkt vor dem riesigen Fernmeldemast der BTC und den Überresten eines Anlegesteges. Nach uns laufen zwei weitere Yachten unter amerikanischer Flagge ein, aber es ist Platz genug für noch hundert Schiffe. Andrea und ich setzen über, auf der Karte ist rechts von uns ein Liquor-Store eingetragen. Unser Rumvorrat neigt sich dem Ende zu. Kaum sind wir ein Stück gelaufen, werden wir von einer Einheimischen gefragt, wo wir hinwollen und prompt nimmt sie uns in Ihrem Auto mit zum Schnapsladen. Mit 2 Flaschen Rum wandern wir den Kilometer zum Dinghi zurück, der Abend ist gerettet. Als wir wieder an Bord kommen, steht Andreas schon in der Kombüse und backt Pfannkuchen, bei 5 hungrigen Mägen ist dies eine abendfüllende Beschäftigung, bis er auf die Idee kommt, zwei Pfannen gleichzeitig zu nehmen. Als Abendunterhaltung zeigt JABULO-Cinema die berühmte englische Komödie: Grasgeflüster“.

03. Februar, Samstag, New Bight

Seit ein paar Tagen tun sich erstaunliche Dinge an Bord, allmorgendlich findet eine Gymnastikstunde auf dem Vordeck statt, so auch heute wieder. Ob da wohl dem Einen oder Anderen der viele Rum zu denken gibt??

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So ein Katamaran ist schon praktisch, der Sportplatz ist inbegriffen

Heute ist ohnehin Bewegung angesagt. Wir ankern vor der höchsten Erhebung der Bahamas, dem 69 m hohen Monte ALLVERNIA . Schon von Weitem ist auf dessen Gipfel die Hermitage, eine Kirche bzw. ein kirchenähnliches Gebäude mit Turm zu erkennen. Hier hat sich 1939 ein Pater Jerome als Einsiedler zurück gezogen und auf diesem exponierten Platz in Eigenarbeit die Gebäude errichtet. Wir setzen über an Land, Sabine und Andreas wollen die Küste nach links erkunden, Andrea, Andi und ich wandern gemütlich den Hügel hoch, 69 m werden wir wohl ohne Kletterausrüstung schaffen. Nach gut einem Kilometer ist die asphaltierte Straße zu Ende, jetzt geht es nur noch auf holprigem Boden weiter. Nach ein paar Hundert Metern zweigt rechts ein steiler Kletterpfad ab, der den Kreuzweg Jesu nachbilden soll. Wir nehmen natürlich diese Abkürzung und sind bald oben angekommen und  werden mit einem freien Rundumblick über die Insel belohnt.

Die ganze Kirchenanlage entpuppt sich als Miniaturausgabe einer orthodoxen Kirche, wie man sie in Griechenland findet. Miniaturausgabe heißt, dass alle Gebäudeteile im selben Maßstab verkleinert sind, durch die Türen muss man gebückt eintreten, die Räume sind nur 2 x 2 m groß. Sehr geschickt gemacht, aus der Ferne sieht alles riesig groß aus, sogar die 69 m Anhöhe erscheint optisch viel höher als in der Realität, weil das Auge eine Kirche mit Turm einfach viel größer erwartet als diese Anlage tatsächlich ist.

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Hoch über der Bucht

Wir genießen den Rundumblick, fotografieren in alle Richtungen und plötzlich habe ich alter Heide eine Vision: Jesus kommt tatsächlich den Kreuzweg hoch, allerdings ohne Kreuz. Beim Näherkommen stört auch seine Brille, es ist in Wirklichkeit ein kanadischer Segler, der mit wallendem Haupthaar und TEVA Jesuslatschen den Weg heraufkommt. Gleich hinter ihm kommt nicht etwa Maria-Magdalena, sondern seine Freundin.

Wir schauen uns noch ein wenig um und verlassen dann dieses touristische Highlight der gesamten Insel. Auf dem Rückweg finden wir links und rechts Überreste agrarischer Tätigkeiten, zwischen wilder Vegetation wachsen kleine Papayas, Maiskolben und Kürbisse. Zwei am Straßenrand liegende Kürbisse packen wir ein. Andi bleibt am Dinghi-Dock und versucht jemanden auf JABULO auf sich aufmerksam zu machen. Andrea und ich wandern ein wenig weiter zu den diversen kleinen Strandbars und genehmigen uns ein kaltes Bier.

Dann versucht Andrea ebenfalls zu JABULO rüber zu winken, damit man uns abholt. Stattdessen wird eine amerikanische Crew auf uns aufmerksam, die gerade in ihr Dinghi steigt. Sie liefern uns netterweise bei unserem Schiff ab.

Während unseres Spazierganges haben wir die Tankstelle gefunden, Sabine und Andreas haben vergeblich nach dem Einkaufsladen gesucht. Wir brauchen auf jeden Fall neues Propangas und Benzin für das Dinghi, die Crew muss noch mal los und kommt am späten Nachmittag mit Benzin, Gas und sogar Waren zurück. Der Supermarkt gibt zwar nicht viel her, aber immerhin besser als gar nichts. In der Zwischenzeit hat Sabine ein großes Brot gebacken und ich habe den Grill angezündet, heute Abend gibt es gegrillte Koteletts mit Folienkartoffeln.

Der Grill hält wie immer nach dem Essen die Glut noch lange, wir können Brot rösten und mit Knoblauch, Butter und Salz eine weitere Delikatesse unserem Speiseplan hinzufügen. Im Kino gibt es heute Abend einen weiteren James Bond Film, der zumindest in Teilen in Nassau spielt, „Casino Royale“ mit Daniel Craig.

04. Februar, Sonntag, New Bight

Der Wind hat heute Nacht auf Südost gedreht, so kommen wir hier immer noch nicht weg und müssen weiterhin vor Anker auf den richtigen Wind warten. Für zwei benachbarte Boote ist die heutige Windrichtung ideal, denn sie wollen nach Norden und verlassen die Bucht. Ich setze mich an den Computer und schreibe weiter an meinem Blog. Während ich schreibe, trifft eine Mail der Magic Cloud ein, Angelika und Johannes wollen bald von Guadeloupe nach Norden aufbrechen, eventuell können wir uns auf den Britisch Virgin Islands irgendwo treffen. Ich hole immer wieder die neuesten Wetterdaten ein, anscheinend soll am Montagnachmittag nördlicher Wind aufkommen, wir müssen also mindestens noch einen weiteren Tag hier bleiben. Eventuell können wir in die Nacht hinein segeln, um dann locker am Nachmittag des Dienstages unseren nächsten Hafen, Clarence Town im Süden von Long Island zu erreichen. Heute Abend gibt es eine köstliche Suppe aus dem an der Straße gefundenen Kürbis, zur Abendunterhaltung schauen wir uns den Film „Basic Instinct“ mit Sharon Stone und Michael Douglas an, der seinerzeit für viel Furore gesorgt hat.

 

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