KW 49, ab 04. Dez.

04. Dezember, Montag New Plymouth

Heute ist reger Schiffsverkehr, mehrere Yachten mit gelber Flagge ankern vorm Hafen, offensichtlich zum Einklarieren. Nach ein paar Stunden sind sie wieder verschwunden. Wir schwimmen vormittags ein wenig ums Schiff herum, am Nachmittag wollen wir zum Einkaufen wieder an Land gehen.

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Und wieder landen wir in der Sundowner Bar

Tom bäckt unter Ottos Anleitung, der ja gelernter Konditor ist, seinen ersten Kuchen. Dafür, dass der Gasbackofen nicht der leitungsfähigste ist und die Butter durch Speiseöl ersetzt wurde, ist der Kuchen recht gelungen. Neben Margarine für den nächsten Kuchen, Brot und Obst, und tiefgefrorenem Hähnchen kommt noch eine neue Flasche Gin in den Rucksack. Zum Abendessen kocht Otto einen Topf Milchreis mit Zimt, ein Gericht, das ich bestimmt 20 Jahre nicht gegessen habe. Nach dem Abwaschen sitzen wir im Cockpit und hören von Ottos MP3-Player die Dubliners und weitere irische Musik. Darunter sind auch diverse Jigs und Reels, die Kathrin in den siebziger Jahren mit ihren Musikerkollegen in Freiburg gespielt hat, lang, lang ist’s her.

05. Dezember, Dienstag, New Plymouth nach Guana Cay, 12 nm

Nach dem Frühstück fahren wir ein letztes Mal an Land, ich benötige den aktuellen GRIB-File für die Wettervorhersage.

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Auch auf den Bahamas gibt es Weihnachten

Um die Mittagszeit lichten wir den Anker und verlassen Green Turtle Island in Richtung Süden, unser Ziel ist Guana Cay, eine sehr lange Insel, auf deren geschützter Westseite schöne Buchten liegen sollen. Im Norden hat man in den 90-iger Jahren einen Kanal und eine Wendestation für Kreuzfahrtschiffe ausgebaggert, dort ist heute noch das Meer bis zu 10 Metern tief, normal sind innerhalb der Cays gerade mal 3-5 Meter oder weniger. Aus dem Kreuzfahrtprojekt ist nichts geworden, heute ist dennoch die gesamte Westküste mit Villen zugebaut. Gleich in der ersten Bucht ankern wir am Nachmittag in wiederum 500 m vor dem Strand. Außer uns liegt noch ein anderer Kat in der Bucht, dieser aber sehr dicht unter Land, wo ich mich nicht hintraue. Wenn der Tiefenmesser nur noch 2 Fuß unterm Kiel anzeigt, ist für mich Schluss, auch wenn dies wie heute bei Tiefstwasser der Fall ist. Man muss die berühmte Handbreit nicht unbedingt austesten.

Tom schwimmt zur Erkundung an Land und berichtet von einem wunderbaren Sandstrand, wir werden morgen rüber fahren. Interessanterweise gibt es hier draußen einen WLAN-Empfang der etwas weiter südlich gelegenen Marina. Ich nehme mir vor, morgen endlich meinen Blog weiter zu schreiben, ich bin mittlerweile mehrere Wochen im Rückstand. Heute Abend ist Tom wieder dran mit Kochen, es gibt Hähnchenfilets mit Kartoffelbrei und Erbsen aus der Dose.

06. Dezember, Mittwoch, Guana Cay

Nach einer ruhigen Nacht lasse ich am Vormittag Otto und Tom mit dem Dinghi losziehen, ich setze mich an den Computer und bin fest entschlossen, eine Woche Blogschreiben aufzuholen. Zwischendrin springe ich hin und wieder über Bord zum Entspannen. Nach nur zwei Stunden kommt das Dinghi wieder zurück, die gesamte Insel ist Privatbesitz und der Wachdienst hat Otto und Tom nach kurzer Zeit abgefangen und wieder weg geschickt. Offensichtlich hat eine Investmentfirma alles aufgekauft und baut jetzt eine Villa neben der anderen zum Verkauf an reiche Amerikaner. Es gibt einen Flugplatz für Privatjets, Golfplätze und was Millionäre sonst noch so brauchen. Es herrscht eine rege Bautätigkeit, überall wird gehämmert und gesägt. Die nächste Saison beginnt im März. Nun denn, bleiben wir an Bord und amüsieren uns hier. Ich schreibe bis in den Abend hinein, in den kreativen Pausen setze ich einen Hefeteig und die Sauce für Pizza an. Insgesamt ergibt das Ganze zwei große und ein kleines Kuchenblech mit Thunfisch-Zwiebel und Salami-Oliven Pizza. Es bleiben ein paar Stücke für morgen übrig. Leider erweist sich der Gasbackofen auch diesmal als etwas schwachbrüstig, da müssen wir noch experimentieren mit der Ober- und Unterhitze.

Spät abends versuche ich mein Glück mit dem WLAN und habe Glück, eigentlich wollte ich ja nur den Wetterbericht runterladen, aber die Verbindung ist so gut, dass ich gleich noch den Blog hochladen kann, frisch aus der Tastatur sozusagen.

07. Dezember, Donnerstag, Guana Cay=>Hopetown 16 nm

Ganz unverrichteter Dinge wollen wir nicht abziehen, deshalb fahren wir mit Klein-JABULO zu dem Inselchen, das auf der anderen Seite der ausgebaggerten Fahrrinne liegt. Es ist gerade Hochwasser und der bei der Herfahrt freiliegende Sandstrand ist völlig verschwunden. Otto macht sich auf den Weg, einmal komplett um die Insel herum zu schwimmen. Tom und ich suchen nach Muscheln oder sonstigem Interessantem. Tom findet eine halbwegs ansehnliche Kokosnuss und nimmt sie mit an Bord. Dann nehmen wir das Boot tuckern langsam auch einmal um die Insel herum. Wir überholen Otto und beim Anlanden schwimmt direkt unter dem Dinghi ein Hai von vielleicht einem halben Meter Länge durch. Wir warten bis Otto soweit ist und dann geht es zurück über das Baggerloch zu JABULO. Ziemlich genau in der Mitte der Auskiesung sehe ich unter mir einen sehr großen Hai, der sich unter einem Baumstamm versteckt. Wir fahren zurück und betrachten ihn genauer. Er ist wohl über 2 Meter lang; als er uns bemerkt, verschwindet er. Unter einem weiteren Baumstamm liegt noch ein Hai, der sich aber nicht aus der Ruhe bringen lässt.

Um 12:30 lichten wir den Anker, wir haben ganz schwachen Wind von nur 5 Knoten und den genau von vorne.

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So gemütlich ist Katmaransegeln

Wir motoren gemütlich die gesamte Insel Guana entlang, Tom arbeitet mit Säge, Hammer und Stecheisen an der Kokosnuss herum, um an den Saft und das Fruchtfleisch zu gelangen er hat bisher Kokosnüsse nur in Form von Kokosraspeln kennen gelernt. Da die Nuss von außen sehr unansehnlich ist, glaubt er nicht, dass sie überhaupt noch irgendetwas Brauchbares enthält. Als er immer tiefer in den Schutzmantel aus Fasern vordringt und keine Milch zum Vorschein kommt, will er die Nuss als ausgetrocknet wegwerfen.

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Eine harte Nuss, so eine Kokosnuss

Wir dringen darauf weiterzumachen und tatsächlich kommt endlich die völlig intakte innere Nuss mit einwandfrei trinkbarer Milch und hartem weißen Fruchtfleisch zum Vorschein. Wir werden wohl eine Machete zum Öffnen kaufen müssen, so ist es viel zu mühsam.

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Eine schwer verdientes Bier

Bald erreichen wir „Man of War“ Cay und drehen schließlich nach Süden in Richtung Hopetown ab. Wir haben noch knapp 2 Stunden bis Niedrigwasser, vor Hopetown liegen einige Flachwassersandbänke, über die ich vorsichtig drüber fahre. An zwei Stellen zeigt der Tiefenmesser nur noch 0,1 Fuß, also die berühmte Handbreit Wasser unter dem Kiel. Außerhalb der Hafeneinfahrt wage ich mich wieder nur soweit vor, bis ich die 2 Fuß angezeigt bekomme. Zur Einfahrt werden wir hier bis morgen Mittag zum Hochwasser vor Anker warten. Es liegen noch 3 andere Yachten hier.

Langsam nimmt der Wind auf 15-20 Knoten zu, aber mit dm Rocna Anker und 20 m Kette sind wir sicher. Zum Abendessen bereitet Otto aus dem Rest Tomaten einen Salat, als Hauptgang gibt es ganz klassisch Bratkartoffeln und Spiegeleier. Da es ohnehin nichts zu tun gibt und der Wind für eine Dinghi-Tour nach Hopetown zu stark ist, gibt es einen Kinoabend. Wir schauen die moderne „Billy The Kid“ Verfilmung Young Guns an. Dazu gibt es Popcorn aus der Mikrowelle. In der Nacht werde ich um ungefähr vier Uhr plötzlich von einem Rauschen geweckt, ein schweres Gewitter entlädt seine Regenfracht direkt über uns. Tom ist auch wach und hektisch schließen wir alle Luken. Ich bleibe noch ein wenig draußen und schaue mir das Spektakel an, in Böen haben wir bis zu 30 Knoten Wind. Nach einer Stunde ist der Spuk ziemlich vorbei und wir können weiterschlafen.

08. Dezember, Freitag Hopetown

Am Morgen haben wir immer noch 15 kn Wind aus Süden, der Wetterbericht sagt für das Wochenende sehr rauhes Wetter voraus, also heben wir bei Hochwasser um 12:00 den Anker und verholen die halbe Meile in die geschlossene Bucht von Hopetown Harbour hinein. Nach ein wenig Suche finden wir eine freie Mooringtonne, die praktischerweise bereits aus zwei Festmacherleinen mit Augen besteht, die wir einfach über unsere Klampen hängen, unser eigener Hahnepot wird nicht benötigt. Der wäre auch zu lang, die Yachten liegen hier so eng beieinander, dass man kaum noch zwischendurch fahren kann. Über die Hälfte der Schiffe sind Katamarane aller Größen und Hersteller, Hopetown ist ein beliebter Überwinterungsort für amerikanische Rentner und auf einem Kat lebt es sich nun mal bequemer. Lady Di hat uns bereits vom hier stattfindenden Pensionärsleben erzählt, ihren Gemini-Katamaran erblicken wir nur 2 Tonnen weiter. Sie selbst ist leider wieder nach Hause geflogen und kommt erst nach Weihnachten wieder.

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In Hopetown ist es ganz schön eng

Die Mooring kostet 20 $ pro Nacht, damit können wir gut leben. In der Marina auf dem Westufer erhalten wir einen Zugangscode fürs WLAN; das aber auf dem Schiff nur so schwach ankommt, dass es gerade für den THREEMA Text-Austausch reicht. Ich erkundige mich, ob und wo es SIM-Karten gibt und nach mehreren Kilometern Wanderung von Pontius zu Pilatus muss ich feststellen, dass es diese in Hopetown nicht gibt, sondern nur die Guthabenaufstockung. Die Karte muss warten bis Marsch Harbour. Während ich auf der Jagd bin, besucht Otto den alten Leuchtturm, der der letzte der Welt ist, der noch mit Petroleum betrieben wird. Als Lichtquelle dient ein riesiger Glühstrumpf wie in einer Petromax-Lampe. Nach Einbruch der Dunkelheit erstrahlt der Leuchtturm in weihnachtlicher Pracht mit Lichtgirlanden von oben bis unten. Um 18:00 erklingt ein weihnachtliches Glockenspiel vom östlichen Ufer, schließlich haben wir übermorgen den zweiten Advent.

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Hopetown Harbour vom Leuchtturm

Tom ist wieder dran mit Kochen und bereitet aus dem restlichen Hähnchenfleisch und Reis eine asiatische Currypfanne, zum Nachtisch gibt es Dosenpfirsiche mit Joghurt. Um 20:00 Uhr findet im größten Hotel am Platze ein Musikfestival statt, wir haben aber keine Lust rüber zu fahren. Zum Glück, kann man sagen, dann um 22:00 Uhr wird von der lokalen Kurverwaltung zu Ehren unserer Ankunft ein großes Feuerwerk gezündet. Wir ankern in der ersten Reihe und haben die beste Aussicht auf das Spektakel. Wo immer JABULO auftaucht, gibt es Feuerwerk, ob in Kanada, in den USA oder jetzt auf den Bahamas. Mal sehen, wie das in den nächsten Ländern gehandhabt wird. Später mache ich noch einen Versuch mit dem Internet, es gelingt mir die aktuellen GRIB-Daten zu laden, das Wetter soll morgen Nachmittag wirklich sehr schlecht werden mit Starkwind aus West bis Nord und Regen.

09. Dezember, Samstag Hopetown

Am Morgen unternehme ich einen letzten Versuch, eine SIM-Karte zu bekommen. Es gibt im Ort einen kleinen Laden der BTC Telefongesellschaft, der laut Aushang samstags von 09:30 bis 16:00 Uhr geöffnet haben soll. Bis 11:30 schaue ich ein paar Mal vorbei, es rührt sich nichts. Damit der Landgang nicht ganz umsonst gewesen ist, erstehe ich beim Liquor Store zumindest eine Flasche um, den Liter für 12 $. In einem Souvenirladen finde ich auch endlich eine Gastlandflagge der Bahamas. Als ich mit dem Waber-Taxi wieder zurück an Bord komme, ist Tom mit dem Dinghi zur Marina gefahren, Internet Surfen. Um 12:00 gibt es wieder das Glockenspiel vom Kirchturm zu hören. Ich setze mich wieder an den Computer, um endlich den Rückstand beim Blogschreiben aufzuholen. Als Tom zurück kommt, schicke ich meine beiden Matrosen an Land zum Einkaufen, damit sie es noch vor dem für den Nachmittag angesagten Einsetzen des Unwetters schaffen.

Vom gecharterten Nachbarkatamaran, einer Leopard 440, kommen der Skipper und einer seiner Mitsegler kurz zu uns an Bord, sie interessieren sich brennend für unsere doch etwas aus der Reihe tanzende DEAN. Ich erzähle den Beiden, dass ich den Eindruck habe, ungewöhnlich vielen Charterkats von Moorings und Sunsail begegnet zu sein, während sonst wenig los zu sein scheint. Der Skipper erklärt mir, dass die BVIs wegen der schweren Hurrikan-Schäden bis zum Frühjahr anscheinend keine oder nur wenige Touristen ins Land lassen, es ist dort schwer genug, die einheimische Bevölkerung zu versorgen und die Zerstörungen zu beseitigen. Deswegen haben die Vercharterer ihre Schiffe in andere Gebiete verlegt, insbesondere in die Bahamas.

Der Wind hat bereits merklich zugenommen, kommt aber immer noch aus Süd und bisher hat die Sonne mit enormer Kraft die Batterien wieder um etliche Prozent aufgeladen. Der Himmel verdüstert sich aber mehr und mehr, bis eine vollständige schwarze Bewölkung aufgezogen ist. Pünktlich um 15:30 Uhr dreht der Wind innerhalb einer Minute schlagartig von Süd auf West, alle Schiffe schwenken im Gleichklang wie ein Ballett herum, plötzlich haben wir neue Nachbarn links und rechts. Dann bricht ein tropischer Regenschauer los, der es in sich hat. Der Wind frischt auf 25 Knoten auf, da die Schiffe sich an der Mooring immer in den Wind drehen, kommt der Regen auch immer von vorne, so dass das Cockpit fast trocken bleibt. Leider sind immer noch Leckagen an den Salonfenstern und über meinem Bett vorhanden, es tropft dort leicht, aber beständig rein. Nach dem ersten harten Schlag des Unwetters geht die Sintflut in einen kräftigen normalen Regen über, es ist so dunkel, dass wir zum Lesen Licht machen müssten.

Statt zu lesen, schalte ich den Fernseher ein und wir schauen uns bis spät abends 5 Folgen der ARD Zeitreisen-Dokumentation „Windstärke 8“ an. Für diese Doku wurde ein 100 Jahre altes Segelschiff auf den Stand von 1855 zurück gerüstet, die 18-köpfige Besatzung und 19 Auswanderer sind dann damit in 70 Tagen von Bremerhaven nach New York gesegelt. An Bord gab es nur Lebensmittel, Kleider sowie Navigationstechnik von damals (außer für Notfälle natürlich). Die Konflikte des Zusammenlebens von lauter Leuten, die sich vorher nicht kannten, erinnern mich in Vielem an die kleinen oder großen Reibereien bzw. Missverständnisse, die auch an Bord von JABULO aufgetreten sind. Zwischendrin koche ich einen Topf Nudeln, die mit einer Fertigsauce und geriebenem Käse als kleines Abendessen herhalten müssen. Es regnet bis um Mitternacht weiter, zum Glück kommt immer weniger runter. Es kühlt merklich ab, sodass ich mich wieder zudecken muss.

10. Dezember, Sonntag

Wir schlafen recht lange, das Wetter lädt ist nicht gerade einladend. Es ist zwar trocken, aber es weht ein unangnehmer Kalter Nordwind mit Stärke 4 bis 5. Ich lasse mich um 10:00 Uhr von Otto und Tom zur Marina rüberfahren, dort genehmige ich mir einen Cappucino, während ich mit Kathrin lange telefoniere. Meine Crew geht im Ort bummeln. Zum Mittag bestelle ich mir einen kleinen Fischimbiss und ausnahmsweise einen Rumpunsch dazu, normalerweise trinke ich tagsüber keinen Alkohol, aber heute wollen wir ja sowieso nicht los. Als das Essen kommt, gesellt sich Otto dazu und leistet mir bei einem Drink Gesellschaft. Zurück an Bord setzt Otto den Teig für ein Brot an, unsere Vorräte sind bedenklich geschmolzen. Dies ist ein Test, ob der Bordbackofen überhaupt in der Lage ist dazu. Am späten Nachmittag sieht das Resultat recht ordentlich aus, obwohl die Unterhitze, wie schon beim Pizzabacken festgestellt, etwas schwach ist. Gegessen wird das Brot erst morgen, es muss noch etwas liegen. Offensichtlich hat Otto heute seinen Küchentag, er bereitet aus einem von den Vegetariern übrig gebliebenen Linsen einen Eintopf mit Wursteinlage zum Abendessen. Dann sehen wir uns die verbliebenen Folgen der Auswanderer-Dokumentation an, natürlich mit Popcorn.

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