KW 37, ab 11. Sept.

11. September, Montag Port Washington

Heute gehen alle ihrer eigenen Wege. Laura und Lukas wollen noch einmal nach New York und Thilo will eine Freundin besuchen, die er während des Studiums als Auslandsstudentin kennen gelernt hat. Er will erst ganz spät wieder kommen, wenn das Hafentaxi nicht mehr fährt. Das geht nur, wenn ich bis heute Abend einen neuen Außenbordmotor am Dinghi habe. Ich fahre mit Lukas und Laura mit dem Wassertaxi an Land, wo Lukas mir ein Uber-Taxi zum Autoverleih bestellt. Dort dauert alles unendlich lange, es ist elf Uhr, als ich endlich mit einem riesigen Ford Pickup-Truck loskomme. Solche Autos gibt es in Europa gar nicht. Während der dreistündigen Fahrt nach Waterford in Connecticut muss ich zweimal Maut bezahlen, unterwegs überhole ich ein paar Mal deutsche Kleinwagen wie AUDI Q5 und Porsche Cayenne, die unterhalb der Fenster echt winzig wirken.

Bei Defender, einem Bootsausrüster Versandhaus, kaufe ich einen 9,9 PS Honda Motor, der als Ausstellungsstück etwas preisreduziert ist. Leider sind die 4-Taktmotoren bei gleicher Leistung erheblich schwerer als die 2-Takter, ich hätte gern wieder 15 PS, aber damit würde das Dinghi noch hecklastiger. Bis die Verkäufer die dazugehörigen Teile wie Tank, Benzinleitung, Werkzeug und Öl zusammengesucht haben, erwerbe ich auch noch einen ROCNA-Anker mit 73 lbs bzw. 33 kg. Der nächstgrößere Anker mit 41 kg ist für meine Ankerführung am Bug wirklich zu groß, die Fluke ist aber kaum breiter als bei dem kleineren Exemplar. Nach einer Stunde ist alles mit mehreren Leuten im Pick-up verstaut und ich mache mich auf den Heimweg.

Um kurz nach sechs Uhr abends bin ich mit dem vollgetankten Ford und einem vollen Benzintank fürs Dinghi am Town Dock. Der Ford hat auf 270 Meilen, das sind knapp 450 km, Benzin für 40 $ geschluckt, das sind 54 Liter, macht 12 l/100 km, und das bei max. 110 km/h. Wie bekomme ich jetzt den schweren Motor und den Anker an Bord von JABULO?? Ich parke so dicht wie möglich am Anlagesteg und beginne mit dem Anker, den kann man alleine gerade noch tragen. Einige anwesende Angler sehen meine Bemühungen und ruckzuck sind genug Helfer da, die mit mir die schweren Teile zum Steg runter tragen. Das Hafentaxi kommt auch fast sofort, der Steuermann schlägt vor, dass wir das Dinghi vom Katamaran hierher zum Steg schleppen, den Motor montieren und dann das Dinghi mitsamt Motor wieder zurückbringen, das erspart uns das mühsame Ein- und Ausladen des Motors auf dem Katamaran. Wir fahren rüber zu JABULO, ich nehme schnell noch ein paar gekühlte Biere für die fleißigen Helfer aus dem Kühlschrank, der Taxi-Steuermann, der mit mir den Motor angebaut hat, bekommt ein ordentliches Trinkgeld.

Jetzt muss ich nur noch Öl in den Motor einfüllen, den Tank anschließen und dann kann es wieder losgehen mit dem Beiboot. Der neue Motor springt auch tatsächlich sofort an, ich sende Thilo eine letzte Mail, dass er länger bleiben kann, ich werde ihm das Boot zum Dinghi-Dock bringen und mit dem Wassertaxi zurück zum Katamaran fahren. Ich mache noch eine kurze Probefahrt einmal um JABULO herum und entdecke dabei, dass an der benachbarten Mooringtonne ein weiterer deutscher Katamaran festgemacht hat, die „Step-by-Step“, eine Lagoon 380. Ich klopfe an und werde sofort zum Essen der letzten noch auf dem Grill liegenden Fleischstücke eingeladen. Das kommt mir echt gelegen, denn ich habe seit 08:00 heute Morgen keine Pause gehabt und noch nichts gegessen. Die Abenteuer der „Step-by-Step“ findet Ihr auf deren sehr schönen Webseite: www.systepbystep2.com. Wir werden uns sicherlich noch einmal irgendwo begegnen.

Nach einer guten Stunde sehe ich, dass Laura und Lukas zurück an Bord von JABULO sind, schnell bringe ich das Dinghi an Land, schließe es dort an und lass mich mit dem letzten Wassertaxi an Bord bringen.

12. September, Dienstag Port Washington nach Liberty Island 22 nm

Heute ist der große Tag, wir werden durch den East River und durch den New York Harbor fahren. Thilo ist irgendwann in der Nacht mit dem Dinghi an Bord gekommen, jedenfalls schließen wir das aus der Tatsache, dass das Beiboot hinten am Heck angebunden ist. Thilo selbst schläft in seiner Kabine. Zum Frühstück kommt er aber doch heraus. Anschließend montieren wir den neuen ROCNA-Anker an der Kette, die beiden vorhandenen Anker verstauen wir im Ankerkasten. Der defekte Außenborder wird an JABULOs Heck an der dafür vorgesehenen Halteplatte festgeschraubt, der Tank mit dem 2-Takt- Gemisch findet seinen Platz unter dem Hecksitz, somit ist alles sicher verstaut und nichts liegt im Weg herum. Bei der Ankermontage stellen wir fest, dass der Fußschalter zum Ankerlichten vergammelt ist, wir basteln eine provisorische Lösung mit einer Kabelbrücke.

Durch den East River fährt man am Besten mit der Strömung fahren, die bis zu 4 Knoten betragen kann. Deshalb haben wir noch ein paar Stunden Zeit. Wir fahren noch mal an Land zum Einkaufen und Wäsche waschen, ich versuche bei West Marine einen Fußschalter für den Anker zu bekommen, Fehlanzeige, der muss erst bestellt werden. Kurz vor dem Ankerlichten frage ich bei „Step-by-Step“ nach, wo genau sich der direkt unterhalb der Freiheitsstatue gelegene Ankerplatz befindet. Dann, kurz nach 13:00 Uhr geht es los. Wir fahren aus der Bucht hinaus und drehen langsam in Richtung Südwest. Es geht unter diversen Brücken durch in den immer enger werdenden Wasserweg nach New York hinein. Unter der Bronx-Whitestone-Brücke werden wir von der Coast Guard angefunkt, ich soll sämtliche Schiffs- und Crew-Daten per Funk mitteilen. Eine knappe Stunde später, kurz vor Rikers Island, kommt von achtern ein Coast-Guard Boot an uns heran gefahren, die Beamten möchten die Papiere persönlich überprüfen. Zwei Leute steigen während der Fahrt zu uns an Bord. Die erste Frage lautet: „Do you have any weapons on board ?“ Haben wir natürlich nicht, Thilo steuert JABULO langsam weiter in den East River hinein, die beiden Coast-Guard-Männer notieren akribisch alle unsere Daten in einem Formular. Einer der beiden gibt die Informationen per Telefon an irgendeine Stelle weiter, wo sie wohl mit der NSA oder sonst wem abgeglichen werden. Endlich kommt das OK, fahrt. die beiden verlassen JABULO wiederum während Fahrt. Das wird auch zeit, sonst verpassen wir die gesamte schöne Aussicht.

Das erwähnte Rikers Island (https://de.wikipedia.org/wiki/Rikers_Island), das wir gerade passiert haben, ist eine Gefängnisinsel der Stadt New York, die offensichtlich zu klein geworden ist für die vielen Gefangenen. Auf der Festlandsseite rechts liegt ein riesiger schwimmender Ponton mit mehreren Stockwerken von Aufbauten, der ebenfalls als Gefängnis dient. Oben an Deck sieht man Maschen- und Nato-Draht, anscheinend ist dort der Frischluftbereich für die Gefangenen.

Kurz nach Rikers Island und North Brother Island beginnt der East River, wir müssen noch unter 2 Brücken durch, dann kommen wir ins „Hells Gate“, das so heißt, weil es dort aufgrund der scharfen Flussbiegungen im Zusammenspiel mit den gewaltigen Tidenströmen zu enormen Verwirbelungen kommt. Für Schiffe ohne Motor war diese Stelle sicher sehr gefährlich, Mit den 2 Motoren von JABULO haben wir aber kein Problem, heil durchzukommen. Nach „Hells Gate“ fahren wir langsam auf der rechten Flussseite an Roosevelt Island vorbei. An Steuerbord sehen wir die beiden übereinander liegenden Stadtautobahnen von Manhattan mit ihrem enormen Verkehrsaufkommen. Wir passieren bald das UN-Gebäude, das Thilo und ich auch von Land aus gesehen haben. Außer uns ist nur noch eine einzige Yacht unterwegs, wir haben den East River praktisch für uns alleine. Wir können deshalb ganz langsam fahren und wir schießen jede Menge Bilder und Videos, aas immer die Kameras hergeben. Von Roosevelt Island sind es 2 Meilen, bis der Fluss nach rechts abknickt und wir unter den 3 berühmten Brücken Williamsburg Bridge, Manhattan Bridge und Brooklyn Bridge durchfahren.

Direkt hinter der aus vielen Filmen bekannten Brooklyn Bridge öffnet sich der East River und mündet zusammen mit dem von Norden kommenden Hudson River in den eigentlichen New York Harbor. Hier ist plötzlich richtig was los auf dem Wasser, diverse Schnellfähren fahren kreuz und quer in der Gegend herum, dazu kommen die vielen Ausflugsboote zur Freiheitsstatue, dann gibt es natürlich noch Frachtschiffe, Angler, Segelboote und die unvermeidlichen Water-Scooter. Ich muss meinen Fotoapparat weglegen und mich aufs Steuern konzentrieren. Die anderen fotografieren und filmen sich gegenseitig vor der Skyline, Manhattan liegt jetzt genau hinter uns, nur vom Schiff aus kann man solche Bilder machen. Ich halte fast genau auf die Freiheitsstatue zu, denn dort befindet sich die Einfahrt zum angepeilten Ankerplatz am Liberty Island Park. Die Sonne steht schon recht tief, wir können deshalb gut ausgeleuchtete Fotos der Statue schießen, als wir nur ca. 350 m entfernt daran vorbeifahren. Näher als 150 m darf man nicht kommen, dies ist der vorgeschriebene Sicherheitsbereich.

Langsam und vorsichtig manövriert Thilo den Katamaran durch den extrem engen Kanal, links und rechts sind nur 10-20 m bis zum Ufer bzw. zu den Tonnen. Im Ankerbecken liegen bereits einige Yachten, wir finden aber einen Platz, auch wenn es einem Amerikaner, der dort liegt, nicht passt, dass wir uns direkt vor ihn legen. Der neue Anker muss jetzt zeigen, was er kann, aber es ist fast völlig windstill. Vom Schiff aus können wir jetzt gerade Kopf und Fackel von Lady Liberty sehen und vom One World Tower die Spitze. Die Eindrücke waren überwältigend, wir müssen die erstmal verarbeiten. Es gibt ein ruhiges Abendessen und wir hören noch ein wenig Musik im Cockpit. New York ist eine Reise wert, insbesondere mit dem eigenen Schiff.

13. September, Mittwoch Liberty Island nach Sandy Hook 21 nm

Thilo fliegt heute Nachmittag vom LaGuardia Airport aus nach Memphis, spätestens um 12:00 muss er irgendwo in Manhattan in der Nähe einer Metro-Station sein. Wir fahren deshalb nach dem Frühstück los, Thilo packt seine Sachen zusammen, die diversen Aufnahmen unserer Handys und Kameras werden mithilfe des Computers überspielt, damit er sie mitnehmen kann. Von unserem Ankerplatz aus sind es nur 4 Seemeilen bis zu einem Anleger auf der Manhattan-Westseite, den wir uns ausgeguckt haben. Als ich JABULO zum Absetzen von Thilo an den Steg drehe, kommt eine aufgeregte Frau herbei geeilt und verlangt 2 $ pro Fuß Schiffslänge. Wir erklären, dass wir noch nicht mal Leinen festmachen, sondern nur jemand an Land setzen wollen. Auch das kostet 88 USD. Dann nicht, wir drehen wieder ab. Im nächsten Hafenbecken sind Arbeiter auf einer Arbeitsplattform zugange, wir fragen, ob Thilo darüber an Land kann. Er könnte schon, nur kommt er nicht aus dem abgesperrten Hafenbereich heraus in die Stadt, die Arbeiter verweisen uns an die Rückseite des soeben besuchten kostenpflichtigen Piers. So machen wir es denn auch. Ich lege JABULO seitlich an die dort befindlichen hohen Poller, leider gibt es einen etwas unsanften Kontakt mit der Bugnase wegen einer Heckwelle einer Fähre. Thilo klettert schnell an Land, Lukas reicht ihm seine Tasche rüber und wir legen wieder ab. Offensichtlich bekommt er seinen Flug, wir bekommen ein paar Tage später Fotos aus Memphis von ihm. Ab jetzt sind wir zu dritt.

Unser heutiges Ziel ist ein Ankerplatz in Sandy Hook, nur wenige Meilen südlich von New York. Je weiter wir uns entfernen, desto breiter wird die Skyline, bis wir irgendwann das berühmte Motiv der Fototapete von New York h inter uns sehen. Wir schießen noch diverse Bilder davon, dann geht es unter der gigantischen Verrazano Brücke durch und New York liegt hinter uns. Als wir gegen 18:00 Uhr in Sandy Hook eintreffen, beginnt es zu regnen, wir setzen den neuen Anker dicht vor dem Strand.

14. September, Donnerstag Sandy Hook nach Barnegat 50 nm

Jetzt beginnt der lange Weg nach Süden, Laura und Lukas haben für den 22. September einen Leihwagen in Norfolk bestellt, bis dahin müssen wir dort sein. Entlang der Küste gibt es nur wenige Häfen, in denen wir unterkommen können, der nächste ist Barnegat Light, wo ich auf dem Hinweg schon einige Tage mit Andreas vor Anker gelegen habe. Nach einer ereignislosen Fahrt von 50 nm unter Motor ankern wir wiederum direkt neben dem Fischereihafen, diesmal aber mit einem einwandfrei funktionierendem Dinghi-Motor. Die Tage in New York haben uns mehr angestrengt als wir wahrhaben wollten, wir bleiben heute Abend an Bord und beschließen, morgen einen Urlaubs- und Strandtag einzulegen. Der Hurrikan Jose ist im Anmarsch direkt zu uns herauf, und es macht keinen Sinn, in ihn hinein zu fahren. Wenn er seine Zugbahn nicht ändert, müssen wir ohnehin hier bleiben.

15. September, Freitag Barnegat

Das Wetter spielt mit, es gibt Sonne satt, die Temperaturen sind endlich sommerlich, wir packen unsere Strandsachen ein und fahren um die Mittagszeit an Land, wo wir unser Dinghi an der Außenmole des Fischereihafens festmachen. Zum Strand ist es knapp ein Kilometer, die letzen Meter führen durch eine Dünenkette wie in Nordfriesland. Die Brandung spült auf den Strand und es macht ungeheuren Spaß, endlich das Meer endlich einmal direkt zu spüren, nicht immer nur als das Medium, das uns trägt oder herumschüttelt. Da Laura mit ihrer für Rothaarige typischen nordisch blassen Haut nicht so lange in der Sonne bleiben kann, wandern wir zurück zum Hafen, essen ein Eis und ich kaufe mir im Fischmarkt ein Thunfischstak von über einem Pfund fürs Abendessen.

Als die Sonne tiefer steht, gehen wir ein zweites Mal schwimmen, spazieren am Strand entlang und sammeln dabei einige Muschelschalen ein. Hier gibt es recht große Exemplare, die massenhaft am Strand herumliegen. Abends gibt es dann Bratkartoffeln, für mich mit dem Thunfisch, für die anderen mit einem Veggie-Steak.

16. September, Samstag Barnegat nach Cape May 68 nm

Der nächste mögliche Hafen wäre Atlantic City, dort kann man aber nicht schön ankern, und als Ausflugsziel ist es auch nicht der Hit. (siehe unseren Bericht von der Hinfahrt). Danach kommt dann nur noch Cape May, was leider 68 nm entfernt ist. Deshalb fahren wir früh los, frühstücken unterwegs und motoren mit zeitweiliger Unterstützung durchs Vorsegel bis dorthin. Wir kommen rechtzeitig bei Tageslicht an und ankern im vorgesehenen Ankerfeld direkt vor der Coast-Guard-Station. Es sind dort nur noch 3-4 Fuß Wasser unter den Kielen, prompt sitzt JABULO nachts bei Tiefwasserstand auf.

Direkt neben der Coast-Guard ist ein großes Festzelt aufgebaut, um 20:00 Uhr geht es los mit Live-Musik, eine Band spielt ununterbrochen bis 23:00 das gesamte Repertoire schwarzer Soul- und Disco-Musik der 50-iger bis 90-iger Jahre. Wir sitzen offenbar direkt im Abstrahlbereich der Lautsprecher und können uns kaum unterhalten. Nachts ist es dann aber doch ruhig und JABULO schwimmt auch wieder auf.

17. September, Sonntag Cape May

Die Zugbahn des Hurrikans Jose hat sich gefestigt, wir werden es nicht schaffen, vor ihm nach Virginia zu kommen. Für heute ist wieder wenig Wind in Ausicht, wir müssten zum nächsten Stop in Ocean City mit Motor fahren, für morgen ist jedoch ein flotter Nordwind angesagt. Also ist es besser in Cape May zu bleiben und wieder einen Tag Pause einzulegen. Von Utschs Marina aus laufen wir an den malerischen alten Häusern entlang, bis wir auf den Strand treffen. Dort sind heute, es ist Sonntag, tatsächlich jede Menge Sonnenhungrige, Badegäste und Surfer anzutreffen. Im Juni herschte gähnende Leere. Nach einem anstrengenden Spaziergang an der Wasserlinie entlang schwenken wir kurz vor dem Ende es bewachten Strands nach rechts in die Fußgängerzone, wo wir uns mit vegetarischen Hamburgern und ich mit einer ordentlichen Portion Chicken Wings stärken. Auf dem Nachhauseweg besorgen wir ein wenig Brot und ein paar Müsliriegel. Dann schleppen wir uns zurück zur Marina und zum Dinghi. Alle tun die Füße mittlerweile richtig weh. JABULO sitzt wieder auf dem Grund im Schlick, das schadet aber nichts, solange wir morgen bei Abfahrt Hochwasser haben.

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